WIEN | monkey, 2008
01. eiserne hand
02. hotel
03. ostfahrt
04. nach dem regen
05. luegerplatz
06. fleischhauer
07. sankt elisabeth
08. wiesenliegen
09. langer tag am wasser
10. wien
11. wenn das baby schläft
12. hammerschmidgossn ft. willi resetarits
pressestimmen- WIEN & FOAN:
"ernst molden, (noch)
ungekrönter heimischer meister in sachen schreiberei von liedern die das
herz massieren.
gesungene literatur aus der
feinkostabteilung. immer ein wenig seltsam. ergreifend schön. gänsehaut.
und dann noch diese stimme, oder besser gesagt unstimme: immer belegt
absolut unverkennbar, eine trademark."
augustin, lamma, mai 2008
"moldens neue alben zählen zum schönsten,
das je im österreichischen pop aufgenommen wurde."
die presse, samir h. köck, juni 2008
"molden hat die hohe kunst im kopf und das
tiefe wien im herzen."
falter, wolfgang kralicek, april 2008
"soviel wahrheit und herzblut ist eine
ausnahmeerscheinung."
the gap, werner reiter, mai 2008
"molden hat sich so leise wie unaufhaltsam
an die spitze der liedermacherszene gespielt, gesungen, getextet."
concerto, dietmar hoscher
"ein genius loci beginnt seine reise in die
welt der großen songs und kommt dabei bei sich an."
skug, g. bus schweiger, april 2008
"bewegend. mehr worte braucht es nicht."
kurier, mw, april 2008
"es gelingt ihm eine vorfreude auf den
sommer zu wecken, indem er über stinkende kanäle und die in wien
unvermeidlichen alten wiener frauen mit hund singt. der mann liebt es
geschichten zu erzählen und sie dann in musikalische form zu bringen. wenn
die wien-werbung mutig wäre, würde sie molden als musikalisches
testimonial nehmen"
sound&media, mai 2008
"wie nur wenigen gelingt es ernst molden,
literatur und musik zu kleinen kunstwerken zu verbinden. seine songs
erschaffen gewissermaßen parallelwelten, sie sind wie surreale kurzfilme,
die dennoch vom hier und jetzt erzählen."
orf, april 2008
"man möge mich des nepotismus zeihen – aber
wie könnte ein magazin wie wienlive ohne einen fingerzeig auf das
wundersamste, zärtlichste, berückendste wienalbum des jahres auskommen?
insofern ist es nur würdig und recht, hier ernst molden aufs podest zu
bitten."
walter gröbchen, wienlive, april 2008
"es ist höchst an der zeit, dass einer
seine heimatstadt wien musikalisch neu vermisst. und zwar einer wie
molden…"
fredi themel, now!, april 2008
"… dichterfürsten mit musikalischen
ambitionen…"
"seine texte könnte im feuilleton des
standard stehen, seine melodien treffen mit ihrem melancholischen touch
die seele von weiten teilen des österreichischen volkes. vor allem aber
hat seit falco und einigen wenigen austro-poppern keiner mehr so schön
über wien gesungen wie ernst molden."
fresh:music, mai 2008
"willkommen im "wien/foan" - dem neuesten
streich des sprachverliebten geschichten-erzählers… spätestens seit dem
album "bubenlieder" (2006) gehört molden zu den fixgrößen der
deutschsprachigen liedermacher szene." "…wenn wir mit molden in den
"wiesenliegen" gewinnt der "cohen von wien" an leichtigkeit."
wienweb, raffael frick, märz
2008
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